Aktienanalyse Uponor – doppelt profitieren vom Megatrend Wasser und US-Bauboom

Stefan Krick
Stefan Krick

Finanz-Blogger, Unternehmer, Vermögensarchitekt

Uponor bietet Sanitär- und Klimatechnik sowie Infrastruktur für die Wasserversorgung an. Durch den Häuserboom in den USA könnte man stark profitieren. Die Umsätze stagnieren etwas wohingegen ordentlich an der Effizienz und Profitabilität gearbeitet wurde. Was macht das Unternehmen besonders und wie sehen die Aussichten aus?

Auf der Suche nach einem weiteren langfristigen Investment im Bereich Wasserversorgung bin ich auf das Unternehmen Uponor gestoßen. Im Gegensatz zu den beiden bereits von mir vorgestellten Unternehmen “Advanced Drainage Systems” und “Energy Recovery” handelt es sich hierbei um ein echtes „Value“ Unternehmen. Denn Uponor liefert zwar nicht so ein starkes Umsatzwachstum wie die beiden genannten Unternehmen, die Bewertung ist aber um ein Vielfaches niedriger und das trotz hervorragender Aussichten. Denn man profitiert sehr stark vom Megatrend Wasserversorgung sowie dem Infrastrukturboom in den USA. In meinem wikifolio „Wasser – Rohstoff der Zukunft“ ist Uponor die viertgrößte Position. Ich habe zuletzt die Seitwärtsbewegung im Aktienkurs für Nachkäufe genutzt und nun scheint dieser wieder anzuspringen.

Im folgenden findet ihr die Aktienanalyse auch als 15-minütiges YouTube Video:

Was macht Uponor?

Uponor wurde im Jahr 1918 in Finnland gegründet und begann als kleine Tischlerwerkstatt. Im Jahr 1948 begann es mit der Herstellung von Abwasserrohren. 1965 wurde mit der Herstellung von Kunststoffrohren für Heizung- und Sanitäranwendungen begonnen. Um sich global zu diversifizieren ging 1990 die erste Produktionsstätte in den USA an den Start. Im selben Jahr erfand Uponor das erste Mehrschichtverbundrohr (MLC), welches immer noch patentiert ist. Im Jahr 1993 brachte man die ersten MLC-Pressfittings auf den Markt. Insgesamt unterhält Uponor 16 Produktionsstandorte (14 in der EU und 2 in den USA).

Quelle: Uponor roadshow presentaion FY2020

Die wichtigsten Absatzmärkte für Uponor sind USA (345 Mio. €), Deutschland (136 Mio. €), Finnland (127 Mio. €) und Schweden (102 Mio. €). Auf diese Länder verteilt sich aktuell mehr als 60 % des Umsatzes. Die USA sind als Absatzstärkstes Einzelland besonders wichtig, was Uponor auch frühzeitig erkannt hat, indem man 2017 dort ein zweites Produktionswerk eröffnet hat. Die Produkte von Uponor teilen sich in die drei Segmente Sanitärtechnik (Plumbing solutions 55 %), Klimatechnik (Indoor climate solutions 23 %) und Infrastrukturlösungen (Infrastructure solutions 22 %) auf (die Zahlen in Klammern entsprechen dem Umsatzanteil). Wichtig zu wissen ist, dass sich Uponor vor drei Jahren aus dem Infrastrukturgeschäft in Nordamerika zurückgezogen hat, d.h. alle Umsätze mit Infrastrukturlösungen kommen aus Europa.

Quelle: Uponor Financial Results 2020

Im Segment Sanitäre Anlagen werden Lösungen rund um die hygienische Versorgung mit Trinkwasser angeboten. Das Segment Klimatechnik liefert Lösungen zum Heizen und Kühlen von Räumen. Im Segment Infrastruktur werden Infrastrukturprojekte für Städte und Gemeinden rund um die Wasserversorgung umgesetzt. Die Lösungen werden sowohl für Privatkunden als auch für Unternehmen sowie öffentliche Bauträger angeboten. Kurzgesagt, Uponor ist ein finnisches Unternehmen, das Lösungen für Wasser/Sanitär und Raumklima anbietet. Zu den Produkten zählen beispielsweise: Temperaturregelung, Sanitär-, Wärme- und Klimatechnik, Energieübertragungssysteme, Wasserüberwachung, Kanalisations-, und Regenwasserlösungen, Fernwärme, Pumpen- und Druckrohrsysteme sowie Projektdienstleistungen. Uponor bietet von der Entwicklung der eigenen Produkte, bis hin zur Installation und dem Service alles aus einer Hand an.

Wachstumstreiber von Uponor

In meinem Artikel zu „Advanced Drainage Systems“ habe ich bereits aufgezeigt, dass Wasser immer knapper und teurer werden wird. Besonders erschreckend ist die untere Grafik, wo der Anstieg des weltweiten Wasserverbrauchs dargestellt ist. Absolut gesehen machen die Landwirtschaft (Irrigation und Livestock) mit 70 % und die Industrie (Industrial) mit 19 % den Großteil des weltweiten Wasserverbrauchs aus. Doch prozentual gesehen wächst der Wasserverbrauch privater Haushalte am stärksten an; zwischen 1960 und 2014 ist dieser um mehr als 600 % angestiegen. Dieser steigende Bedarf bietet Unternehmen wie Uponor, welche Sanitärtechnik anbieten, große Wachstumschancen.

Quelle: https://www.wri.org/blog/2020/02/growth-domestic-water-use?utm_campaign=wridigest&utm_source=wridigest-2020-2-11&utm_medium=email&utm_content=readmore

Neben dem Megatrend Wasserversorgung bietet sich aktuell ein weiterer, zumindest mittelfristig, starker Wachstumsreiber: Der boomende US-Markt im Bereich privater Häuserbau. Wie man in der unteren Grafik sehen kann, ist der Wohnungsneubau durch Corona komplett eingebrochen. Doch kein Jahr später sind sowohl Genehmigungen, Baustarts als auch Fertigstellungen von Häusern deutlich über dem Vor-Corona-Niveau. Viele Leute wollen auch explizit raus aus der Stadt und aufs Land ziehen, da man dort viel Lebensqualität (z.B. in Form eines schönen Hauses) zu weniger Geld bekommt. Für all diese neuen Häuser muss die Wasserversorgung sichergestellt werden.

Quelle: https://www.census.gov/construction/nrc/pdf/newresconst.pdf

Und genau hier kommt Uponor ins Spiel. Zwar werden wir gleich sehen, dass der Umsatz im Moment etwas stagniert. Doch getrieben durch den Nachfrageboom in den USA und die Knappheit von Rohmaterialien wie Rohren und Leitungen konnten die Produkte von Uponor dort teurer verkauft werden. Dies hatte einen enormen Gewinnsprung zur Folge, welcher weiter anhalten dürfte. Zusätzlich angeheizt wird die Situation durch die Einmalzahlungen und das 2.000 Mrd. US$ Infrastrukturprogramm von Präsident Biden.

Doch schauen wir uns nun die Unternehmenskennzahlen etwas genauer an, um einschätzen zu können, ob Uponor auch langfristiges Potenzial besitzt.

Unternehmenskennzahlen

Wachstum und Bewertung von Uponor

Ein Blick auf das Umsatzwachstum zeigt bei Uponor ein wenig Stagnation. Aufgrund des Coronavirus haben Industrieunternehmen wie Uponor viel stärker zu leiden als Digitalunternehmen, was am Umsatz deutlich wird. Zwar ist der Umsatz in den letzten zwölf Monaten wieder etwas gestiegen, doch das Umsatzhoch bei 1,2 Mio. € wurde noch nicht erreicht. Doch wer jetzt nur auf den Umsatz schaut, verpasst etwas. Wie man sehen kann, steigen EBITDA, Free-Cash-Flow und Gewinn kontinuierlich an. So ist beispielsweise der Gewinn in den letzten 5 Jahren um durchschnittlich 30 % angestiegen. (Zur Erklärung der Grafiken: LTM = Periode bestehend aus den letzten zwölf Monaten)

Im selben Zeitraum ist die Bewertung von Uponor deutlich gesunken. So ist beispielsweise das KGV in den letzten 5 Jahren um durchschnittlich 10 % gesunken, während das EV/Revenue konstant geblieben ist. Auch EV/EBITDA oder EV/FCF sind deutlich gesunken. Sogar das Preis/Buchwert-Verhältnis ist etwas zurückgegangen und beträgt derzeit nur 3,8. Trotz des stagnierenden Umsatzes ist die Bewertung also gesunken. Das kann zwei Gründe haben: 1. Der Aktienkurs ist gefallen oder 2. Das Unternehmen hat durch Effizienzsteigerungen Kosten gespart. Der erste Grund scheidet aus, da der Aktienkurs sich seit dem Corona-Tief fast verdreifacht hat. Es muss also der zweite Grund sein. Schauen wir uns dazu die nächsten Kennzahlen an.

Burggraben (Effizienz) von Uponor

Bei einem Blick auf die Margen wird einiges deutlicher. Uponor konnte in den letzten Jahren alle Margen deutlich steigern. Besonders beeindruckend ist die Steigerung der Free-Cash-Flow-Marge in den letzten 5 Jahren um durchschnittlich 82,5 %. Ein hoher Free-Cash-Flow ist besonders wichtig und zeigt, wie gesund ein Unternehmen ist. Denn mit diesem Geld können Aktien zurückgekauft, Dividenden gezahlt, Übernahmen getätigt oder allgemein in die Zukunft des Unternehmens investiert werden.

Interessant ist auch, dass der Umsatz je Mitarbeiter ebenfalls gestiegen ist und das obwohl die Mitarbeiterzahl sich in den letzten Jahren kaum verändert hat. Auch hier zeigt sich eine Effizienzsteigerung. Schauen wir nun noch auf die Profitabilität des Unternehmens.

Profitabilität von Uponor

Früher oder später schlagen sich ansteigende Margen auch in der Profitabilität eines Unternehmens wieder. Auch bei Uponor führt die Effizienzsteigerung zu einer erhöhten Profitabilität. So ist beispielsweise die Eigenkapitalrentabilität (ROE) in den letzten 5 Jahren um durchschnittlich 11 % gestiegen. Ein hoher ROE-Wert zeigt, wie effizient das Management das zur Verfügung stehende Eigenkapital einsetzt.

Noch beeindruckender ist die enorme Steigerung des CROIC (Cash Return on Invested Capital), wo der Free-Cash-Flow ins Verhältnis zum investierten Kapital gesetzt wird. Das zeugt von einem intelligenten Management, welches in den letzten Jahren an den richtigen Stellschrauben gedreht hat. Doch was nützt die beste Profitabilität, wenn alles auf Schulden aufgebaut ist und es dem Unternehmen bald finanziell schlecht gehen könnte? Schauen wir uns dazu im Folgenden die Gesundheit des Unternehmens an.

Gesundheit von Uponor

Durch die Übernahme von KaMo (Spezialist Trinkwasserhygiene) und Delta Systemtechnik (Spezialist für Trink- und Heizungswasser) sowie die Gründung von Phyn (Entwicklung von Systemen zur Überwachung der Trinkwasserversorgung) im Jahr 2016 waren die Schulden deutlich gestiegen. Doch die Schulden wurden nach und nach durch den steigenden Free-Cash-Flow abgebaut, sodass diese auf dem tiefsten Stand seit sechs Jahren sind. Zudem zahlen sich die getätigten Übernahmen bzw. Gründungen nun aus, so hat beispielsweise das intelligente Wassermanagementsystem „Phyn Plus“ den reddot award 2019 gewonnen und die Kunden sind sehr zufrieden damit.

Aktuell könnten die gesamten Schulden auf einen Schlag aus dem Free-Cash-Flow bedient werden. Auch die Eigenkapitalquote ist etwas gestiegen. Die Liquiditätsgrade sind ebenfalls alle im Normbereich. Beispielhaft ist hier die Liquidität 3. Grades aufgeführt, welche immer über 1 liegen sollte. In der Fachliteratur wird auch oft ein Wert von 2 verlangt, doch eine zu hohe Liquidität bedeutet, dass das Unternehmen das zur Verfügung stehende Kapital nicht effizient einsetzt. Bei Uponor ergeben sich bei Ansicht aller Kennzahlen im Bereich „Gesundheit“ meiner Meinung nach keine Probleme.

Branchenvergleich

Im unteren Branchenvergleich sind lediglich die zehn am besten bewerteten Unternehmen aus dem Bereich Wasserversorgung und Wassermanagement enthalten. Weitere Konkurrenten von Uponor wie z.B. Watts Water Technologies, Polypipe, Geberit oder KSB wurden aufgrund eines zu niedrigen Gesamtscores nicht berücksichtigt. Zur direkten Konkurrenz lässt sich eigentlich nur Chemed zählen, da diese auch Sanitärdienstleistungen anbieten. Im erweiterten Kreis vlt. noch Advanced Drainage Systems, da diese ebenfalls Infrastrukturlösungen anbieten. Thermo Fisher und Eurofins sind eigentlich dem Gesundheitssektor zuzuordnen, wo deutlich höhere Margen möglich sind. Allerdings bieten beide Unternehmen auch Lösungen zum Testen oder Reinigen von Wasser an, weshalb sie in den Vergleich mit aufgenommen wurden.

Uponor erreicht einen Gesamtscore von 36,8 und liegt damit insgesamt auf dem vierten Rang. Im Gesamtscore sind alle oben vorgestellten Kennzahlen gebündelt und wurden relativ zu den dargestellten Branchenmitbewerbern bewertet. Uponor schneidet beim Wachstum aufgrund des stagnierenden Umsatzes nur als zehnter ab, in allen anderen Kategorien aber mindestens Platz fünf. Bei der relativen Bewertung zu den anderen Unternehmen erreicht Uponor sogar Platz 1.

GARP-Score (Growth at a reasonable Price = [(Free-Cash-Flow + Umsatzwachstum 1 Jahr) / (EV/Revenue)]) erreicht Uponor einen Wert von 15,2 und liegt damit nur hinter Metawater auf Platz zwei. D.h. mit Uponor bekommen wir nicht nur sehr viel Qualität, sondern das ganze auch noch zu einem guten Preis. Sollte Uponor es schaffen den Umsatz nachhaltig zu steigern, würde das Unternehmen nochmals attraktiver werden.

Risiken

Das größte Risiko bei Uponor ist das zyklische Geschäft und Abhängigkeit von der Konjunktur. Läuft das Baugewerbe schlecht, dürfte auch Uponor Probleme bekommen. Dementsprechend wurde die Aktie von Uponor bei Ausbruch der Coronakrise ziemlich abgestraft und fiel im Tief bis auf 7 €. Aktuell steht die Aktie bei knapp 22 €. Vor allem der Neubauboom in den USA hat der Aktie nun wieder Auftrieb verliehen. Ich denke durch die Konjunkturprogramme und Corona-Hilfsmaßnahmen dürfte dieser Trend noch eine ganze Weile anhalten. Doch taucht eine neue globale Katastrophe auf oder die von vielen heraufbeschworene Immobilienblase platzt, würde dies auch Uponor treffen.

Ein zweites Risiko können Rohstoffpreise im Zusammenhang mit Wechselkursschwankungen sein. Da Uponor als Produzent auf Kunststoff angewiesen ist, sind die Herstellungskosten abhängig vom Rohölpreis. Sollte man neben einem schlechten Einkaufskurs auch noch einen schlechten Währungskurs erwischen, könnte dies die Herstellkosten doppelt treffen. Doch diesem Risiko sind eigentlich alle produzierenden Unternehmen ausgesetzt, die auf mehreren Kontinenten tätig sind. Daher würde ich diesem Risiko bei weitem nicht so viel Relevanz beimessen, wie dem zyklischen Risiko. Der deutliche Anstieg der Bruttomarge (siehe Burggraben) zeigt, dass Uponor damit bisher auch keine Probleme hat. Denn erhöhte Herstellkosten würden die Bruttomarge senken.

Fazit

Uponor ist ein sehr spannendes Unternehmen aus dem Bereich Wasserversorgung. Die Marktkapitalisierung beträgt lediglich 1,5 Mrd. € bei einem Umsatz im letzten Jahr von etwas mehr wie 1,1 Mrd. € und einem Gewinn von 118 Mio. €. Dies führt zu einer sehr günstigen Bewertung EV/Revenue von 1,23. Und auch das KGV mit knapp 15 ist völlig in Ordnung. Trotz des starken Kursanstiegs ist die Bewertung, aufgrund der Effizienz- und Profitabilitätssteigerung, sogar etwas gesunken. Als Sahnehäubchen gabs im letzten Jahr auch noch eine Dividende von 0,57 €, was einer aktuellen Dividendenrendite von ca. 2,5 % entspricht. Man kann bei Uponor von einem Value-Investment sprechen.

Uponor wurde, wie viele produzierende Unternehmen, sehr hart von Corona getroffen. Langsam ist man sich am Erholen und die Umsätze steigen wieder. Man hat die große Chance vom boomenden privaten Hausbau in den USA direkt zu profitieren. Doch auch in Europa muss viel saniert werden. Ein Blick in die Unternehmenshistorie zeigt, dass man nie stehen bleibt und immer nach neuen Lösungen und Innovationen sucht. Daraus hervorgegangen ist beispielsweise das Wasser-Monitoringsystem „Phyn“. Genau solche Systeme werden meiner Meinung nach in Zukunft stark nachgefragt werden.

Uponor bietet alles an, was für die Wasserversorgung benötigt wird: Vom einzelnen Rohr oder Fitting bis hin zu ganzheitlichen Anwendungen und digitalisierten Wassermanagementlösungen sowie Services ist alles dabei. Zudem hält man auch große Verträge mit Städten und Gemeinden, was kontinuierliche Einnahmen sichert. Dazu ist Uponor trotz des Kursanstiegs nicht zu teuer und fliegt anscheinend noch etwas unter dem Radar der Investoren. Der Megatrend Wasserversorgung wird das Geschäft in Zukunft zusätzlich beflügeln.

Im wikifolio „Wasser – Rohstoff der Zukunft“ (seit Jahresbeginn 21 % im Plus) habe ich die letzten Wochen Uponor immer wieder nachgekauft. Mittlerweile ist es dort die viertgrößte Position mit ca. 7,5 % Portfolioanteil. Trotz des starken Kursanstiegs denke ich, dass Uponor aufgrund all der genannten Faktoren und Zahlen ein solides langfristiges Investment sein kann. Wichtig wird es sein auch wieder bei den Umsätzen zu wachsen, denn in der heutigen Zeit schauen dort die meisten Investoren zuerst hin. Ich denke aktuell kann man Uponor noch zu einem günstigen Preis bekommen. Wenn der Aufschwung durch die weltweiten Konjunkturpakete sowie der Boom beim Hausbau in den USA die nächsten Jahre anhält, werden wir noch ganz andere Kurse sehen.

Schaut gerne in meinem Blog vorbei, dort gibt es regelmäßig spannende Aktienanalysen und weiteres Wissenswertes. Wollt ihr direkt bei neuen Blogbeiträgen informiert werden? Dann abonniert einfach meinen kostenfreien Newsletter.

Disclaimer: Der obere Beitrag ist lediglich eine Meinungsäußerung und keine Anlageberatung. Für Richtigkeit und Vollständigkeit wird keine Verantwortung übernommen. Der eigene Handel mit der vorgestellten Aktie ist möglich. Jede Person ist selber für sein Handeln verantwortlich. Bitte beachte die rechtlichen Hinweise.


Verwandte Beiträge:
Artikel teilen auf:
Share on facebook
Facebook
Share on twitter
Twitter
Share on linkedin
LinkedIn
Share on email
Email
Share on whatsapp
WhatsApp

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Weitere Meldungen

Podcast: Analyse Nikola Motor

Im aktuellen Podcast gibt es eine Analyse zu Nikola Motor. Warum ist der Aktienkurs so stark eingebrochen? Was zeichnet das Unternehmen aus? Wie geht es weiter? All das und vieles mehr im neuen Podcast mit Markus Noack, Sven Jösting und Stefan Krick.

Weiterlesen »

Podcast: Analyse Plug Power die Zweite

Im aktuellen Podcast geht es mal wieder um Plug Power. Warum ist der einstige High-Flyer so eingebrochen und tritt nun auf der Stelle? Wird sich die Aktie vom Kurssturz wieder erholen? Um all diese Fragen und noch mehr geht es im aktuellen Podcast.

Weiterlesen »

Teradyne – Testsysteme für Halbleiter braucht die Welt!

Die Testsysteme von Teradyne werden weltweit von großen Kunden wie Intel, Samsung oder Apple eingesetzt. Zudem wird kontinuierlich das zweite Standbein der “Industrieautomatisierung ” ausgebaut. Man scheint für das digitale Zeitalter gut gerüstet zu sein. Wie sehen die Aussichten des Unternehmens aus?

Weiterlesen »

Newsletter

Abonniere meinen kostenfreien Newsletter, um immer auf dem Laufenden zu bleiben.